Lebendige Traditionen erhalten

Nonnen und Mönche in Tibet, Nepal und Indien

Tibet

Die Nonnen der Tsoknyi Linie in Nangchen

In Osttibet leben mehr als 2000 Nonnen in rund 50 Praxiszentren und Einsiedeleien sowie 900 Mönche, für die Rinpoche durch materielle Unterstützung und spirituelle Führung sorgt.

Tsechu Gonpa

Tsoknyi Rinpoche half beim Aufbau des Klosters sowie beim Bau einer Shedra (Institut höherer buddhistischer Studien) und unterstützt die dort praktizierenden und studierenden 150 Mönche sowie die beiden Khenpos (Professoren buddhistischer Studien) laufend mit Nahrung und Kleidung.

Tsechu Gonpa ist das Kloster von Tsoknyi Rinpoche’s Lehrer Adeu Rinpoche, welcher 2007 starb.

Erster und zweiter Tsoknyi Tempel

Auf Wunsch seines Meisters Adeu Rinpoche hat Tsoknyi Rinpoche kürzlich den Wiederaufbau des ersten Tsoknyi Tempels (an diesem Ort erlangte der erste Tsoknyi Rinpoche Erleuchtung) und des historischen zweiten Tsoknyi Tempels abgeschlossen.

Lachab Gonpa

Rinpoche unterstützt 30 Studenten der Shedra in Lachab Gonpa, dem Sitz seines Vaters, Tulku Urgyen Rinpoche.

Nepal

Rinpoche sorgt für den täglichen Lebensbedarf von über 200 Nonnen in seinen zwei Haupt-Nonnenklöstern Tsoknyi Gechak Chobar Ling (in Chobar bei Kathmandu), mit über 100 jungen Nonnen und Tsoknyi Gargon Ling (bei Muktinath, Region Mustang) sowie in Praxis- und Studienzentren und Einsiedeleien, die diesen Klöstern zugeordnet sind.

Indien

Von 1997 bis 2000 diente Tsoknyi Rinpoche als Präsident der tibetischen Gemeinschaft und des Klosters von Tashi Jong, dem Dharmasitz von Khamtrul Rinpoche. Einige von Rinpoches Dienstleistungen an die Gemeinde waren der Bau von 43 neuen Lebensräumen für ca. 130 Mönche und 3 Brunnen, welche Wasser auch für die benachbarte ca. 500-köpfige Laiengemeinschaft spenden.

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